Frühstück:
Kiwi-Ingwer-Smoothie
1 haselnussgroßes Stück Ingwer, 1 Kiwi, 1 rosa Grapefruit, 1/2 Banane,
1 El Mandelmus, 2 Tl Agavendicksaft
Alle Zutaten in den Mixer geben und genießen.
Leider habe ich vergessen ein Foto zu machen, aber ich kann sagen, dass der Smoothie nicht nur toll aussah, sondern auch so geschmeckt hat. Durch den Ingwer war es ein wenig scharf, aber trotzdem gut. Mandelmus und Banane haben die bittere Grapefruit abgemildert und es war somit ein guter Start in den Tag sowie in die Detox-Woche.
Mittag.
Salat mit Sonnenblumenkernen
1/2 Zucchini, 1/3 Salatgurke, 1 Handvoll Feldsalat, 1 Tomate, 1 El Kräuter,
2 Tl Sonnenblumenkerne, 1 El Olivenöl, 1 - 2 Tl Zitronensaft, Salz, Pfeffer
Gemüse waschen und in mundgerechte Stücke schneiden. Olivenöl, Zitronensaft, Pfeffer, Salz verrühren. Gemüse anrichten, das Dressing dazu geben und mit Kräutern und Sonnenblumenkernen garnieren.
Da ich zum Mittag mit einer Freundin verabredet war, habe ich kurzerhand mein eigenes Essen mitgebracht. Der Salat war mehr als reichhaltig und ich habe ihn geschafft. Etwa ein drittel ist übrig geblieben, welches ich dann am Nachmittag zum Kaffee aufgegessen habe. Das Dressing war frisch und säuerlich, da ich das mag, hat es mir sehr gut geschmeckt. Die Leute, die an unserem Tisch vorbei gingen starrten immer in mein Essen, was mich ziemlich genervt hat, aber ich würde trotzdem mein Essen wieder mitbringen. Sonst nehme ich mein Essen ja auch immer von zu Hause mit und esse es unterwegs. Warum also nicht auch dann, wenn ich zu einer Schaufenstershoppingtour unter Mittag verabredet bin?
Abend:
Süßkartoffel-Bananen-Suppe
1 kleine Zwiebel, 1haselnussgroßes Stück Ingwer, 1 Tl Olivenöl, 1 mittelgroße Süßkartoffel, 1/2 Banane, 250 ml Gemüsebrühe, 1 Prise Chili, 1/2 Tl Curry, Saft von 1/2 Orange, 1El Kräuter
Zutaten im Topf anbraten und mit der Gemüsebrühe ablöschen. 12 Minuten köcheln lassen und anschließend pürieren. Umfüllen und mit Kräutern garnieren.
Es war eine riesige Portion. Ich hatte zwar nur die Hälfte der Süßkartoffel genommen, aber trotzdem war die Portion immer noch sehr groß. Etwa zwei drittel hatte ich zum Abendessen geschafft. Erst einmal war ich pappsatt. Als ich ich dann allerdings um kurz nach acht Uhr noch einmal leichten Hunger verspürte, aß ich den Rest auf. Die Suppe schmeckte interessant. Anders, aber nicht schlecht. Allerdings ging ich mit knurrendem Magen ins Bett, was auch ein warmer Tee nicht wett machen konnte.
Vielen Dank für's Vorbeischauen!


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